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IJA steht für geschlechtergerechte Medien und eine geschlechtergerechte Zukunft

Zum Internationalen Frauentag bekräftigen wir unser Engagement, Frauen in den Medien zu stärken und die Geschlechtergleichstellung zu fördern – im Sinne der Pekinger Erklärung und ihrer Aktionsplattform.

Wir solidarisieren uns mit der Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ) und verurteilen jede Form der Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit – insbesondere die Marginalisierung weiblicher Stimmen sowie unterrepräsentierter Gruppen und all jener, die sich kritisch gegenüber unterdrückerischen Strukturen äußern.

Wir fordern zudem eine finanzielle Förderung für Medienhäuser, die eine faire und unvoreingenommene Darstellung der Gesellschaft gewährleisten und alle Geschlechter einbeziehen.

Es ist essenziell, Gesetzgebungen voranzutreiben, die nicht nur die Geschlechtergleichstellung schützen, sondern sie aktiv fördern – für gleiche Chancen und Rechte für alle Menschen, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität.

Frauenfeindlichkeit in all ihren entmenschlichenden und schädlichen Formen muss kompromisslos verurteilt werden. Sie darf in medialen Narrativen und Redaktionen keinen Platz haben – klare Richtlinien zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit sind unabdingbar.

Wir setzen uns für eine Zukunft ein, in der Geschlechtergerechtigkeit selbstverständlich ist und jede Stimme ohne Angst vor Unterdrückung oder Diskriminierung Gehör findet.

Wir fordern geschlechtergerechte Medien für eine geschlechtergerechte Zukunft sowie eine inklusive Gesellschaft, die frei von Frauenfeindlichkeit und geschlechtsspezifischer Voreingenommenheit ist.

#FürAlleFrauenUndMädchen

 

 

 

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